B. O. B

Hallo, darf ich vorstellen – das ist Bob. Bob ist (m)ein Maskottchen und ich will euch erzählen, warum er da ist.Er hat ein flauschiges Fell zum knuddeln, Fühler für die Stimmung und ein riesiges Herz.

Bob ist eigentlich eine Abkürzung für: Bedürfnisorientierte Beziehung. Er soll als Erinnerung für die Werte stehen, für die ich mich einsetze und die ich lebe(n will). Da ich aber auch nur ein Mensch bin, gelingt es mir nicht immer. Da finde ich eine Erinnerung nicht so schlecht.

Aber was genau meine ich mit den Werten?

Ich lebe, so gut es mir gelingt, Bedürfnisorientiert. Versuche dabei allerdings die Erziehung außen vor zu lassen und eher in Beziehung zu den Kindern zu gehen. Erziehung bedeutet, im eigentlichen Wortsinn, lt. Duden „in der Kindheit anerzogenes Benehmen, anerzogene gute Manieren.“ Wenn wir uns die Synonyme dazu anschauen, also die Wörter, durch die wir das Wort „Erziehung“ tauschen können, kommen folgende Vorschläge (eine Auswahl): Ausbildung, Drill, Formung, Dressur, Schliff. Die sagen sehr viel aus über diese Form der Behandlung.

Wer Kinder erzieht, drillt sie. Zwingt sie zu Dingen, die Kinder lernen müssen. Ich kann mir vorstellen, dass viele jetzt eine innere Abwehrhaltung aufgrund meiner Worte haben. Wie kann ich sowas sagen? Erziehung ist wichtig, sonst wird nix aus den Kindern. Sie brauchen Regeln, Konsequenzen und Disziplin. Wie sollen sie sonst in dieser Welt, die so grausam ist, bestehen? In der Schule gibt es das auch nicht und später am Arbeitsplatz ebenso wenig. Oder, anders gesagt, diese „heititei, wischiwaschi Erziehung“ formt Tyrannen. Kleine, eklige Egoisten, die nur an sich denken können.

Aber, ist das wirklich so? Ich frage mal, habt ihr jemals in eurem Leben wirkliche Egoisten kennengelernt? Oder Narzissten, die sind ja noch eine Stufe weiter (wobei das eine das andere nicht ausschließt). Kennt ihr Menschen, die Verbrecher geworden sind oder noch immer sind? Kennt ihr gewalttätige Menschen? Oder, wenn ihr an Menschen denkt, die im Rampenlicht stehen, egal ob Politiker oder Schauspieler, fällt euch da jemand ein, der egoistisch und grausam ist?

Mir kommen da ein paar in den Sinn. Trump z.B. Oder Erdogan. Oder nehmen wir ein ganz krasses Beispiel; Hitler.

Also, um eurer Theorie zu folgen, müssten sie ja allesamt eine Kindheit gehabt haben, die Bedürfnisorientiert war und auf Erziehung verzichtet hat.

Kleiner Spoiler: hatten sie nicht. Nehmen wir Trump. Der Biograf Michael D`Antonio beschreibt den Vater von Trump, Freddy Trump, als Alkoholsüchtiger, der auch vor körperlicher Gewalt ggn. seinen Kindern keinen Halt machte. Es darf angenommen werden, dass Trump in einem sehr lieblosen Haushalt groß geworden ist, die Ansprüche des Vaters waren hoch, für ihn zählten Ehrgeiz, Fleiß und Disziplin mehr als alles andere. Ebenso wird vermutet, dass auch die Beziehung zu Trumps Mutter von Distanz geprägt war. Mit 13 kam Trump in ein Internat, dessen Devise es war, die Kinder erst zu brechen und dann neu aufzubauen. (Quelle)

Es gibt keinen einzigen Menschen, der gewalttätig ist, oder egoistisch oder Narzisstisch oder Drogenabhängig usw, der eine liebevolle und bedürfnisorientierte Kindheit hatte. Gibt es nicht.

Alle diese Menschen hatten eine teilweise unglaublich grausame Kindheit.

Das heisst nicht, dass jemand, der liebevoll und bedürfnisorientiert unterwegs ist und auch die Kinder erzieht, später Kinder hat, die so werden, gar nicht. Es ist die Summe all dessen, was Kinder prägt. In welche Richtung geht die Waagschale? Eher in die Herzensrichtung – liebevoll, Mitfühlend, Emphatisch etc., oder in die andere Richtung – gewaltvoll, lieblos, grausam. Ich denke, es ist klar, je mehr auf der Herzensseite liegt, desto besser.

Wir alle wurden erzogen. Wir alle haben noch in unseren Köpfen, was wir zu hören bekamen, als wir Kinder waren und wir alle haben Anteile in uns, die das gleiche denken oder sagen, ganz egal, wie wir das gerade finden. Je nachdem, was wir erlebt haben und wie wir sind, lassen wir es zu – oder kämpfen dagegen an.

Die Sätze, die ich weiter oben beschrieben hatte, das sind diese Sätze, die wir aus unserer Kindheit kennen und die wir heute noch oft zu hören bekommen und die uns verunsichern.

„Wenn das Kind immer seinen Kopf durchsetzt, wird es dir irgendwann auf dem Kopf rumtanzen.“

Tatsächlich? Wenn ich also einen netten Chef habe, der mir zuhört, mich ernst nimmt und meine Wünsche, soweit es geht, berücksichtigt und erfüllt, dann werde ich ihn also nicht mehr als Autorität wahrnehmen und tun und lassen, was ich will? Denkt mal über den Satz nach. Denkt darüber nach, was ihr mit so einem Chef machen würdet.

Ich vermute mal, ihr würdet gerne zur Arbeit gehen. Seid eher bereit, Überstunden zu machen, für Kollegen einzuspringen und Arbeiten zu erledigen, die nicht zu eurem Aufgabengebiet gehören. Ohja, ich sehe schon, ihr tanzt ihm da wirklich auf dem Kopf rum, dem armen Chef.

Aber Spaß beiseite, unsere Kinder sind von uns abhängig. So wie wir von unserer Arbeit. Und so wie wir sind sie viel eher bereit zu kooperieren, wenn wir mit ihnen zusammen Arbeiten. Die Vorstellung von einer Hierarchie in der Elternschaft ist schon lange veraltet. Es gibt keine. Oder, besser, es sollte keine geben. Aber genau das führt zu widerständen.

Keine Hierarchie – also, die Kinder und wir gleich auf? Ja!

Weil es schon von Natur aus ein Gefälle gibt, was wir aber nicht noch künstlich erhöhen müssen. Dadurch, dass die Kinder eben abhängig sind von uns, auf so vielen Ebenen, sollten wir schauen, dass wir eine Gleichwertigkeit schaffen – im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Der ist aber sehr individuell. Es kommt auf das Alter der Kinder an, auf unsere eigene Kindheit, auf unsere Fähigkeit, uns und unser Verhalten zu reflektieren, es kommt darauf an, inwieweit wir fähig sind, uns zurück zu halten, einen Schritt zurück zu gehen und auf die Situation zu schauen. Wir müssen(!!!) nicht jedesmal sofort losschimpfen, wenn die Kinder Mist gebaut haben. Ist ja schon passiert. Das Schimpfen hilft uns nicht, ganz im Gegenteil. Es macht weder die Situation Rückgängig, noch putzt es für uns. Aber es macht vieles kaputt.

Bitte, vergessen wir unsere eigene Kindheit dabei nicht. Was haben wir alles angestellt? Meine Eltern haben oft erzählt, dass ich in Seelenruhe die neuen Tapeten von der Wand gerissen habe. Da war ich 3. Habe ich das aus böser Absicht gemacht?

Nein, ich wollte wohl erst probieren, was passiert, wenn ich an diesem Zipfel da ziehe und dann fand ich es lustig. Was das für eine Arbeit war, die Tapeten aufzuhängen, das wusste ich nicht. Woher auch?

Und genau so ist es ja auch mit unseren Kindern. Sie wollen/können/müssen sich ausprobieren. Sie denken nicht über die Folgen nach – je nach Alter können sie es auch garnicht. Kinder leben im hier und jetzt. Was später passiert, das können sie weder wissen noch abschätzen.

„Aber ich habe es ihnen 1000mal gesagt, das müssen sie doch verstehen!!!“

Nein. Wie wir alle lernen Kinder vor allem dadurch, dass sie etwas machen. Wenn ich euch zB. 1000mal sage, wie ihr eine Excel Tabelle erstellen könnt, obwohl ihr nie vorher an einem Computer wart, könnt ihr es dann? Stellt euch das vor. Ich erzähle es euch. Immer und immer und immer (gähn) wieder. Irgendwann langweile ich euch so sehr, dass ihr abschaltet. Das heisst, ich kann 800 von den 1000 Wiederholungen schon in die Tonne kloppen, weil ihr überhaupt nicht mehr zuhört.

Und dann setze ich euch vor einen Computer. Wisst ihr, wo er angeht? Und wie ihr überhaupt in das Programm kommt? Und dann, was habt ihr euch davon gemerkt?

Ich denke, ihr wisst, dass dies zum Scheitern verurteilt ist. Kinder lernen durch Taten. Ganz ohne böse Absicht. Kinder sind nicht schlecht oder böse, nie!

Das kann ich nicht oft genug betonen. Sie sind das Ergebnis ihrer Umwelt, ihrer Erfahrungen, ihres Wesens und dem, wie wir auf sie zugehen. Sie zeigen immer Reaktionen. Aber für eine Reaktion braucht es eine vorherige Aktion. Oder eben keine, denn auch das hat Auswirkungen – wenn wir die Kinder ignorieren oder ihnen kaum Zeit widmen (können).
Kinder sind nicht schlecht oder böse, nie! Das kann ich nicht oft genug betonen. Sie sind das Ergebnis ihrer Umwelt, ihrer Erfahrungen, ihres Wesens und dem, wie wir auf sie zugehen. Sie zeigen immer Reaktionen. Aber für eine Reaktion braucht es eine vorherige Aktion. Oder eben keine, denn auch das hat Auswirkungen – wenn wir die Kinder ignorieren oder ihnen kaum Zeit widmen (können).

Ein Kind, was die Wand anmalt – obwohl wir schon 1000mal gesagt haben, dass es das nicht darf, ist nicht böse. Es war neugierig. Wenn wir jetzt Schimpfen und/oder Strafen, dann wird das Kind das (vielleicht) nie wieder machen. Ziel erreicht. Oder?

Eben nicht. Ganz ehrlich, wie viele Kinder kennt ihr, die Dinge sofort und für immer unterlassen, weil sie bestraft wurden? Oder ausgeschimpft. Wie viele Kinder haben dann ein einsehen und machen es nie wieder? Oder, wie war das denn bei euch, als ihr Kinder wart? Habt ihr sofort aufgehört, es nie wieder gemacht? Egal was. Oder habt ihr es doch irgendwann mal wieder gemacht – als das Schimpfen und die Strafe vergessen war. Oder aus Protest, weil ihr euch ungerecht behandelt gefühlt habt?

Ich habe weiter Tapeten abgeknibbelt. Immer nur kleine Stücke, immer heimlich. Sicher bekam ich dafür ärger. War mir egal, es war so spannend.

Also, was genau soll dann das Schimpfen und die Strafen bringen? Ausser, dass sie unsere Beziehung zu den Kindern massiv zerstören und ebenso die Beziehung zu den Kindern zu sich selber.

Wenn Kinder dauernd ausgeschimpft werden und , in welcher Art und Weise auch immer, vermittelt bekommen, sie seien Falsch, nicht gut genug usw. dann macht es sie kaputt und sie werden ihr leben lang darunter leiden. Es wird ihnen immer der Bezug zu sich fehlen und sie werden nie der Mensch sein, der sie eigentlich sind. Der sie sein könnten. Weil sie zu sehr an anderen hängen und an dem, was die anderen sagen oder wollen.

Wollt ihr das wirklich? Hörige Kinder, die ohne zu hinterfragen das tun, was andere wollen?

Um es mal sehr provokant zu sagen: kleine Soldaten, die das machen, was andere sagen, weil sie es sagen und nicht, weil es richtig ist.

Hatten wir ja auch schon. War ganz schlimm.

Kinder, die aufbegehren, die nicht hören, die widerworte geben, das sind gesunde Kinder. Das sind keine Tyrannen, das heisst auch nicht, dass sie keinen Respekt vor uns haben. Es heisst nur, dass sie das dürfen, dass sie gelernt haben, gehört zu werden. Und es heisst, dass sie sich für sich einsetzen können und das ist etwas ganz großes und tolles. Weil sie es dann auch als Erwachsene können. Sie können sich dann dafür einsetzen, dass das, was dieser Mensch da vor ihnen sagt, egal, wer das ist, riesengroßen Müll erzählt und sie da nicht mitmachen.

Sie können sich wehren, wenn ihnen etwas ungerechtes passiert. Und sie können sich für andere Einsetzen. Wie vielleicht für uns, wenn wir mal Alt sind und im Heim leben. Sie können sich dann einsetzen, dass es uns gut geht, statt blind dem Heimleiter vertrauen, dass diese riesengroße Wunde an unserem Steißbein normal ist.

Respekt bekommen ist eine wichtige Sache. Wer will nicht respektiert werden? Aber es ist ein großer Unterschied, ob jemand aus Angst so tut als ob er mich respektiert, oder ob mich jemand respektiert, weil ich ein Mensch bin, dem man vertrauen kann.

Spätestens, wenn die Angst weg ist, ist auch der Respekt weg und dann wird es gefährlich für uns. Und, davon ab, Angst ist nie etwas, was Kinder ihren Eltern entgegen bringen sollten.

Bevor ich zum Ende komme, noch ein kleines Beispiel. Könnt ihr euch noch an die Sendung „die schlimmsten Eltern der Welt“ erinnern? Alle Eltern, die dort auftraten hatten einen Satz, der immer wieder fiel: Als kleines Kind war sie/er so lieb. Und jetzt, als Teenie, geht nichts mehr.

Ich finde das logisch. Ein kleines Kind kann besser unterdrückt werden, übersehen werden in den Bedürfnissen, zu gehorsam gezwungen werden. Wenn die Kinder älter werden, begehren sie auf. Und genau das haben die Kinder dort gezeigt. Die Kinder wurden als Kleinkinder (ich mutmaße einfach mal) oft bestraft, nicht gesehen, nicht gehört, ausgeschimpft etc. Vielleicht haben sie irgendwann so etwas wie Respekt gezeigt. Aber der war dann weg, als sie merkten, dass sie sich nicht mehr fühlten, als sie endlich gesehen und gehört werden wollten um zu wissen, wer sie eigentlich sind. Gerade in der Pupertät, wo Selbstfindung ein wichtiges Thema ist, kommt das alles hoch. Und dann gehen manche in die Extreme, um sich zu spüren. Weil es ihnen als Kind abtrainiert wurde. Natürlich sind dann nicht alle Kinder Straffällig und Gewalttätig. Es gibt auch die Leisen. Die, die Depressionen haben, sich ritzen und sich vielleicht sogar umbringen wollen.

Was also genau haben diese Extreme jetzt mit B.O.B zu tun?

B.O.B soll uns helfen, das zu verhindern. Er soll uns daran erinnern, was wir eigentlich wollen. Ich bin sicher, alle Elternteile wollen mit ihren Kinder in Beziehung stehen. Sie wollen eine gute Beziehung zu und mit ihnen haben. Sie wollen, dass ihre Kinder glücklich sind, die zu glücklichen Erwachsenen werden. Die ihren Weg gehen und das machen, was sie erfüllt.

Nur werden wir das nicht erreichen, wenn wir das, was unsere Kinder sind, unterdrücken. Wir müssen lernen, sie anzunehmen, zu schätzen und als den Menschen bedingungslos zu lieben, der sie sind. Mal laut und mal leise, mal frech und mal wunderbar, mal kooperierend und mal bockig. Wir sind auch nicht jeden Tag gleich gut drauf, wir haben auch gute und miese Tage, genau wie unsere Kinder. Und das gilt es zu sehen, anzunehmen und zu begleiten.

Bedürfnisorientiert ist eine begleitende Haltung. Ich gehe mit meinen Kindern ihren Weg. Ich stehe daneben, wenn sie mich brauchen. Wenn sie Mist bauen, helfe ich ihnen da raus. Wenn sie die Wände anmalen, machen wir es zusammen sauber. Ich bin neben ihnen, aber ich führe sie nicht, ich lenke sie nicht. Ich gebe Impulse, manchmal Warnungen, manchmal greife ich auch ein, wenn es zu gefährlich ist. Aber ich bin ihr Begleiter. Ich stehe nicht über ihnen. Ich weiss mehr und ich kann mehr, es reicht mir, das zu wissen, ich muss es sie nicht ständig spüren lassen. Ich habe dadurch die Möglichkeit, ihnen zu erklären, was ich will und warum das jetzt gerade wichtig ist. Ich muss es nicht unter allen Umständen durchzwängen. Vor allem, wenn es etwas ist, was ich will.

Wenn mein Kind zB den Schlafanzug nicht anziehen will und es aber zu kalt ist, um nackig zu schlafen, dann erkläre ich es. Will es das noch immer nicht, suche ich nach Lösungen. Manchmal soll ich den Anzg dann anziehen – ist kein Problem, mache ich. Nur, weil es kognitiv in der Lage ist, das selber zu machen, heisst es nicht, dass ich ihm diesen Gefallen nicht tun kann. Warum denn nicht?

Ich habe es noch als Erwachsene geliebt, wenn meine Mutter mir die Haare gewaschen hat. Klar konnte ich das selber – aber es war einfach schön. Und das ist mit den Kindern auch so.

BOB soll uns an all das erinnern. An uns, wie wir Kinder waren und an das, was wir gebraucht hätten und vielleicht nicht bekamen.

Er soll uns daran erinnern, zu begleiten, in Beziehung zu bleiben mit uns und den Kindern. Und er soll uns helfen, uns zu Fokussieren, wenn wir kurz davor sind, zu platzen. Es hilft dann wirklich, sich irgendwo einen Punkt zu suchen, ihn anzustarren und zu atmen. Damit fahren wir unser System wieder runter und können dann wieder klar denken. Und dann können wir handeln. Ruhig, besonnen und vor allem – im Gefühl mit uns und unseren Kindern.

(Was Wut mit uns und unseren Kindern macht habe ich bei Fiona von unverbogen Kind sein als Gastartikel geschrieben: Link)

Ich habe BOB so gestaltet, dass ihr ihn Ausdrucken könnt und ihn an die Wand hängen könnt. Irgendwo da, wo ihr euch oft aufhaltet.


Ich wünsche euch von Herzen Beziehung – zu euch und euren Kindern. Glaubt mir, damit könnt ihr die Welt verändern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s