Buchrezension: eine Welt, zwei Wahrnehmungen


Ich hatte das große Glück auf Twitter ein Buch zu gewinnen und ich bin so begeistert davon, dass ich es euch gerne vorstellen will.

In dem Buch geht es um Fenna, eine Frau im Autismus Spektrum, genauer gesagt, eine Aspergerin. Und um ihren Therapeuten, Herr Armona.

Sie schreiben über ihre erste Begegnung, über gemeinsame Erlebnisse und das aus ihrer jeweils eigenen Sicht.

Fenna als sehr strukturierte Frau, die alles genau plant und einen genauen Ablauf braucht, der ihr Sicherheit gibt und als Gegenpart Herr Armona, spontan, chaotisch und, zumindest für Fenna, oft unberechenbar.

Beide beschreiben ihre Gedankengänge, mal ernst und mal sehr humorvoll.

Dieses Buch schafft es, Autismus aus der „Rain Man“ Ecke zu holen. Autisten sind keine Menschen, die in einer Ecke sitzen und nur hin und her schwingen, sie sind Menschen wie alle anderen auch. Und das wird in diesem Buch sehr deutlich.

Ich finde es absolut gelungen und sehr lesenswert. Nicht nur, dass das Buch wertvolle und wichtige Einblicke in die Welt von Asperger:innen gibt, es ist so schön zu lesen, dass ich es kaum aus der Hand geben konnte.

Und dadurch, dass es zusätzlich noch Fachtexte enthält und über bestimmte Dinge, die Asperger:innen ausmachen, aufklärt, ist es für alle Menschen gedacht, die sich darüber informieren wollen, oder die Asperger:innen kennen und besser verstehen wollen.

Ich kann es euch nur empfehlen und ans Herz legen ❤️

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